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Daniel Jesaja Demont

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Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 01:31

[center]Daniel Jesaja "Yesa" Demont

Name

Er hört auf den Namen Daniel Jesaja Demont - ein Name, der für seine Südfranzösische Heimat wohl mehr als außergewöhnlich ist, und den er von Herzen verabscheut (so wohl die englische wie auch die französische Aussprache seines Namens, die deutsche kann er gerade noch ertragen). Normalerweise lässt er sich aber mit Yesa anreden, eine Abart seines zweiten Vornamens Jesaja, der wie das englische Yes mit einem kurzen stimmlosen a dahinter ausgesprochen wird. Nur Eiric, sein bester Freund, spricht ihn manchmal mit "Malt" an, wenn sie unter sich sind - dem Namen von Eirics totem Zwillingsbruder. Warum das ist ihr Geheimnis.


Alter

Der Hufflepuff ist 17 Jahre alt und am 25.7.1981 geboren.

Rasse

Ein Mensch was sonst? Halbwesen sind schließlich auf Hogwarts nicht erlaubt.

Beruf

Yesa ist Schüler der siebten Klasse im Hause Hufflepuff.

Herkunft

Über seine Herkunft könnte der Siebzehnjährige wohl ganze Romane schreiben. Aber um es kurz zu halten, er wurde in Carcassonne (respektive Carcasona wie er zu der Stadt sagt) in Südfrankreich geboren, zog mit sechs Jahren nach Deutschland und seit er elf ist geht er halt in der Schulzeit nach Hogwarts. Warum er nicht in Deutschland zur Schule geht? Nun die Einladung nach Hogs kam vor dem Brief aus Deutschland, da diese ihre Schüler erst nach der sechsten Klassen nach deutschem Schulsystem aufnehmen und nicht nach dem englischen wie Hogwarts. Warum kein Brief aus Beauxbatons kam, weiß er selbst nicht. (oc: genauere Erklärung im LL)

Familie

Mutter:
Jeanette Baptiste, reinblütige Hexe
Ja, Jeannette, die "alte Hexe"... die Erzeugerin Jesajas, zu der er seit seinem zweiten Lebensjahr keinen Kontakt mehr hat auch wenn diese seit 1994 immer wieder versucht, Kontakt zu ihrem Sohn aufzubauen, Yesa weigert sich standhaft!
Viel gibt es zu der Frau aus einer uralten französischen Zaubererfamilie nicht zu sagen. Sie war zum Zeitpunkt von Daniels Geburt 16 Jahre alt und stammt wie sein leiblicher Vater aus Carcassonne. Sie ist mit der Reinblutideologie aufgewachsen und hatte sie eigentlich sehr verinnerlicht wie es zu dem Fehltritt mit Folgen kam, weiß niemand genau. Heutzutage geht sie keinem Beruf nach, Ehefrau zu sein ist schließlich auch schon ein anstrengender Beruf und sie hat es nun beileibe nicht nötig einem solchen Nachzugehen.
Aufgrund Differenzen der Familie mit der Schulleitung von Beauxbaton ging sie damals nach Hogwarts, nach Slytherin um genau zu sein.
Bedenkt man den Hintergrund der Familie dürfte es wohl nicht zu sehr verwundern, dass der Name Daniels nicht in ihrem Stammbaum auftaucht.

Vater:
Guillaume Fricor Demont, Muggel
Auch Fricor, wie er von allen gerufen wird, war gerade einmal sechszehn Jahre alt, als der Unfall mit Namen Yesa geschah. Spontan hatte der Mann beschlossen, kein Risiko mehr einzugehen, noch so eine mittlere Katastrophe (ja der Umgangston in Yesas kleiner Familie ist etwas gewöhnungsbedürftig) in die Welt zu setzen und wandte sich völlig vom weiblichen Geschlecht ab. Das kann natürlich auch nur eine der üblichen schlechten Ausreden des Elektrongenieurs sein, um seinen Eltern "schonend" beizubringen dass er eigentlich schwul ist. Wer ihn kennt hasst diese typischen Beispiele seiner Witze.

Großeltern väterlicherseits:
Guillaume und Marie Demont, Muggel
Für Daniel seine "wahren" Eltern. Sie zogen ihn auf bis er sechs Jahre alt war und bis dato lebte er auch in der Überzeugung Fricor wäre sein älterer Bruder. Erst mit ihrem Tode - durch einen selbstverschuldeten Autounfall (genau die beliebten Autounfälle, die jeder Autor zu Rate zieht wenn er Charas los werden muss) erfuhr der Junge die Wahrheit über seine Abstammung - jedenfalls soweit sie Fricor selbst bekannt waren.

Urgroßvater väterlicherseits:
Bernard Demont, Muggel
Der Urspung seiner Liebe zur südfranzösischen Sprache und seines gewissen "kleinen" Patriotismus

Ziehvater:
Alessandro von Hohenstein Muggel
Der Innenarchitekt ist seit 11 Jahren der Lebensgefährte Fricors und für Yesa sein zweiter Vater und Mutterersatz. Er lebt bei ihm seit er sieben Jahre alt ist.


Aussehen

Yesa ist auf dem besten Wege seinen Vater von der Größe her einzuholen. Obwohl er wohl der jüngste Schüler in seinem Jahrgang ist, ist der siebzehnjährige mittlerweile stolze 1,95m lang und scheint noch nicht auf die Idee gekommen zu sein einfach mit dem Wachsen aufzuhören. Dabei ist er sehr schlaksig, fast schon hager zu nennen, da er eine schwere Schilddrüsenunterfunktion sein eigen nennen darf. Der Teint des Südfranzosen ist etwas dunkler, typisch für sein Geburtsland und die recht großen braunen Augen sind so dunkel das der Übergang zwischen Iridie und Pupille nur schwer zu erkennen ist. Das auffälligste an ihm ist wohl das straßenköterblonde Haar, obwohl er den dunklen Teint besitzt. Aber allen Gerüchten zutrotz hat er kein Veelablut in sich sondern es ist eine einfache genetische Mutation.
Die Kleidung des Jungen ist meist darauf abgestimmt in welcher der beiden Welten er sich gerade aufhält. In Hogwarts und der restlichen Zaubererwelt sieht man ihn selten ohne seinen Hufflepuffumhang, er ist stolz darauf den Dachsen anzugehören auch wenn der sprechende Hut ihn damals nur aus Verzweiflung da reingesteckt hatte seiner Meinung nach, und nach dem Unterricht tauscht er seine Schuluniform gerne gegen mittelalterlich angehauchte Wildlederhosen und Wamsartige Oberteile aus.
In der Muggelwelt läuft er nicht ganz so angepasst herum. Der Grundton seiner Kleidung ist dort zwar genau wie in Hogwarts schwarz doch kann man ihn da doch etwas leichter der gleichfarbigen Szene zuordnen, meist hat er einen schwarzen Trenchcoat an, und fast immer Musik der entsprechenden Richtung in seinen Kopfhörern.

Gesinnung

Yesa ist chaotisch-neutral schlicht und ergreifend. Er arbeitet auf seine Berufung, die Heilerausbildung zu und kümmert sich relativ wenig um solche Kinkerlitzchen wie Reinblutideologien und ähnlichem. Doch sein Charakter ist einfach zu chaotisch, dass er leicht einschätzbar wäre oder ähnliches.

Charakter

Yesa ist.... Yesa eben: Ein Sprachenbegeisterter, extrovertierter Naturbursche, der nichts mehr liebt als Regeln zu biegen bis sie kurz vorm Brechen sind und ständig auf der Suche nach Adrenalin durch Risiko ist. Dennoch ist er gleichzeitig ein treuer Freund auf den man sich immer verlassen kann und ständig besorgt das man ihm Hauspunkte abziehen könnte - was auch oft genug passiert. Den Charakter des Hufflepuffs kann man mit zwei Worten zusammenfassen: chaotischer Freigeist, er macht vieles auf seine eigene Art und Weise und das Chaos folgt ihm meistens auf dem Fuße - das er noch nicht auf die Idee gekommen ist, mit den Alraunen um die Wette zu schreien ist auch alles.
Andere Kinder und Jugendliche wären vielleicht mit dem Druck, in 16 Jahren 2 mal in ein fremdes Land zu ziehen, in einem Haushalt zu leben, der gelinde gesagt etwas eigenwillig ist, und dazu noch in zwei völlig unterschiedlichen Welten zu leben , aus pubertären Rebellionsgründen zu angepassten Spießern geworden, doch bei dem Südfranzosen scheint diese Rebellionsphase entweder auszufallen, oder er rebelliert schlichtweg sehr eigenwillig.
Er ist ein regelrefchter Sonnenschein, typisch für die Hufflepuffs, der auf alle und jeden mit guter Laune zugeht - böse Zungen behaupten er würde das wahrscheinlich sogar mit Todessern machen. Er ist äußerst extrovertiert, und seine gute eigentlich stets gute Laune kann er nicht verbergen.
Einerseits kann er selten stillstehen oder gar sitzen, und andererseits wenn ihn etwas wirklich fesselt - bekommt man ihm nicht mehr von dem Buch oder was es auch ist weg.
Er scheint ein riesiges Autoritätsproblem zu haben, widerspricht ganz gerne mal meist auch nur aus purer Frackigkeit den Lehrern, trotzdem ist Professor Snape, der nun wirklich alles andere als lasch mit seinen Schülern - vorallem wenn sie nicht in Slytherin sind - umgeht, sein Lieblingslehrer.
Zu seinen guten Eigenschaften zählen noch Fleiß, Hilfsbereitschaft und Verschwiegenheit, allerdings ist er auch manchmal sehr Respektlos - vorallem was Regeln angeht - und kann verdammt hinterlistig sein.

Den Spagat zwischen Muggel und Zaubererwelt, mit dem vorallem die Muggelgeborenen Zauberer zu kämpfen haben (und da er seit seinem zweiten Lebensjahr keinen Kontakt mit seiner Mutter der "alten Hexe" hat, kann man ihn durchaus so bezeichnen) scheint er wunderbar zu meistern, sein Selbstbewusstsein hat nicht gerade unter der Zeit in Hogwarts gelitten, im Gegenteil, in der Schule lernend, das es noch andere gibt die vielleicht ein wenig anders sind als die Norm hat ihm die Kraft gegeben auch in der Menschenwelt besser darüber zu stehen wenn sich die Leute über seinen Lebensstil - oder besser gesagt den seiner Väter - beschweren. Er passt sich wie ein Chamäleon der Welt in der er gerade lebt an, wenn er wohl auch in beiden als gelinde gesagt etwas seltsam gilt.
Man könnte meinen, trifft man ihn in der Muggelwelt, das man es mit einem ach so tieftraurigen depressiven Gothic zu tun hat, nur um dann völlig überrascht über seine lebensbejahende und optimistische Weltansicht zu sein. Auch wenn er eher wirkt wie ein Goth kann man ihn wohl eher in die Metalszene einordnen, wenn er überhaupt in eine Schublade passt... die Musikleidenschaft aht er von seinem Vater Fricor abbekommen - ja die drei, Fricor, Allesandro und Yesa verstehen sich wunderbar und wirklich wie Väter und Sohn benehmen sie sich beim besten willen nicht.


Stärken & Schwächen

Stärken
+ Quidditch
Durch sein fehlendes Risikobewusstsein ist der Huffle ein perfekter Treiber. Er ist seit diesem Jahr offiziel Kapitän seines Hauses (das Jahr davor hatte Xen ihm mehr oder weniger den Posten überlassen weil dieser mehr Zeit für seine NEWTs brauchte) und vorallem für seine rücksichtlosen (vorallem für SEINE Gesundheit) Flugmanöver bekannt und gefürchtet. Ganz ehrlich, wer hat auch schon einen Treiber gesehen, der in der Faultierrolle von seinem Besen hängt, sich mit einer Hand festhält und mit der anderen noch den Klatscher schlägt? Leider müssen sich seine Mannschaftskameraden auch mal öfters vor ihm in Acht nehmen.
+ Musik/Singen
Yesa besitzt das absolute Gehör (nein für ihn ist das KEINE besondere Fähigkeit). Das hilft ihm bei seinem großem Hobby, der Musik durchaus weiter, denn diese "Gänsefüße auf Papier" normale Leute nennen das Noten, kann er nicht lesen. Er ist Bassbariton im Schulchor und spielt für sein Leben gern auf seiner Piccoloflöte, egal wie albern das aussehen mag ob seiner Größe.
+ Sprachentalent/mehrsprachig
Daniel hat zwei Muttersprachen: Okzitan, also Südfranzösisch, was am ehesten wohl mit dem Katalan verwandt ist und Französisch. Außerdem spricht er auf Muttersprachenniveau Deutsch. Sein Englisch ist nicht perfekt - wenigstens seiner Meinung nach, denn er hat immer noch einen gewissen Akzent, welcher recht interessant ist, da er halb deutsch, halb französisch ist.
+ guter Lerner
Er lernt schnell und versteht vorallem schnell - gottseidank bei seiner Faulheit.
+ fleißig - wenigstens wenns ihn interessiert
Der Südfranzose kann sehr fleißig lernen... leider muss es ihn dafür interessieren und außer Muggelgeschichte interessiert ihn eigentlich nur, was er für seine Ausbildung zum Heiler braucht.
+ geschickt
Der Hufflepuff ist sehr geschickt, was ihm vorallem beim Quidditch und bei der Muggelsportart Parcours zu Gute kommt.
+ extrovertiert
Daniel ist extrovertiert. Nun, das ist fast schon ein Euphemismus. Er geht auf alle und jeden erst einmal freundlich zu und quatscht sie halb zu Tode, auch Körperkontakt ist für ihn das normalste der Welt. Auch nach elf Jahren im eher kühlen Deutschland respektive Großbritannien lassen sich diese Anzeichen seiner südeuropäischen Herkunft einfach nicht vertreiben.
+ relativ tolerant
Es ist wirklich schon schwierig, etwas zu finden, was der Siebzehnjährige nicht toleriert. Eigentlich betrifft das nur Dummheit, Ignoranz und übertriebene Gewalt, wobei die Grenzlinie zwischen akzeptabler und übertriebener Gewalt sehr dünn und ausgefranst ist. Und Duellieren ist sicher keine übertriebene Gewalt!

Schwächen
- frech
Kennt ihr das Sprichwort Frech wie Oskar? Man könnte es auch in Frech wie Yesa umbenennen
- abenteuerlustig bis zum geht nicht mehr
Tja, irgendwie fehlt dem Südfranzosen so ziemlich jedes Verständnis von Risiko... und er scheint immer nach dem nächsten Adrenalinkick zu suchen.
- Regelbeuger
Regeln sind dafür da gebrochen zu werden... Aber das macht immer so viel Dreck, also beugt man sie lieber und guckt wie weit sie sich beugen lassen bevor sie brechen.
(Beispiel: Der verbotene Wald darf nicht betreten werden. Gut, man betritt etwas mit seinen Füßen auf dem Erdboden - geh ich halt über die Bäume....)
- Schilddrüsenüberfunktion
Seine Schilddrüsenüberfunktion, gepaart mit einem erhöhten Energiegrundsatz sorgt dafür, dass der Südfranzose eigentlich stets am Essen ist und dabei aussieht wie ein Strich in der Landschaft. Andererseits, wenn er nicht genug Energie seinem Körper nachliefert kann es schonmal passieren, dass er schlichtweg ohnmächtig umfällt.
- leichter Akzent
Auch nach sieben Jahren hört man immer noch einen leichten Akzent in seinem Englisch. Nicht stark, es fällt kaum auf aber er betont manche Wörter halt sehr seltsam.
- Ordnung ist ein Fremdwort
Ordnung ist das halbe Leben - Yesa lebt auf der anderen Seite
- kann sich wunderbar in etwas hineinsteigern
Wieder etwas, was an seinem Südländischen Temperament liegt. Wenn der Junge sich aufregt, dann aber richtig - und wenn er dafür anfangen muss wie ein Mädchen zu kreischen - er macht das!
- ist schnell gelangweilt
Langeweile ist wohl sein schlimmster Feind... und leider trifft er ihn sehr oft. (siehe auch Abenteuerlust)
- "kleines" Autoritätsproblem
Autorität und Yesa... zwei Welten prallen aufeinander. Er ist einfach ein kleiner Rebell und lässt sich ungern etwas sagen (und da sage noch einer Antiautoritäre Erziehung wäre gut für ein Kind)
- manchmal ziemlich verpeilt
Häufig hört man das altbekannte "Merda" aus seinem Mund und danach sieht man nur noch Staubwolken weil ihm im letzten Augenblick eingefallen ist, dass er ja doch noch zu diesem oder jenen Unterricht, Verabredung, Essen muss.


Besondere Fähigkeiten

Zählt Leute zu Tode quasseln und nerven zu können als besondere Fähigkeit? Nein? Gut, dann hat er wohl keine. Ob dazu zählt das er wegen seiner Krankheit den Zugang zur Küche kennt (Erlaubnis der Schulleitung damit er an Essen kommt wenn er es braucht)? Wohl eher auch nicht - nein definitiv keine besonderen Fähigkeiten.


Zuletzt von Daniel Demont am Mo 02 März 2009, 02:54 bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 01:56

Inventar

Sein wichtigster Besitz ist wohl seine geliebte Piccoloflöte, die er immer mit sich rumschleppt, sowie sein schwarzer Trenchcoat den er eigentlich immer ausserhalb des Unterrichts trägt. Davon abgesehen hat er seinen hellen Zauberstab - 13 Zoll, Pinienholz, flexibel (sehr wichtig bei dem Sturbel von Südfranzosen) - stets dabei und einen schier unerschöpflichen Vorrat an Schokolade. Nein er mag mittlerweile wirklich keine Süßigkeiten mehr, aber Zucker ist nun einmal der schnellste Energielieferant.
Seit dem Tag vor den Weihnachtsferien gehört auch noch ein Amulett zu seinen stetig mitgetragenen Sachen: Eine silberne Kette mit einem goldenen, runden Anhänger. Der Anhänger hat ein paar eigenartige Inschriften und wenn man ihn berührt, fühlt er sich warm an.

Lebenslauf


Man kann wohl behaupten, dass die Eltern des zukünftigen Hufflepuffs etwas zu jung zum Kinderkriegen waren, waren sie doch schließlich selbst erst 16 Jahre. Doch wie heißt es so schön - erster Schuß ein Treffer... und so wurde ein neuer Erdenbürger gezeugt und nach 9 Monaten auch geboren, wie es nun einmal der Lauf der Dinge ist.
Verständlicherweise waren weder die Eltern von Guillaume Fricor noch von Jeanette besonders begeistert über diese Schwangerschaft und so wurde schnell beschlossen, dass Guillaume und Marie, die Großeltern väterlicherseits, sich um den Kleinen kümmern sollten, sobald er auf der Welt war. Die beiden Jugendlichen waren damit nicht wirklich einverstanden, hatten jedoch auch nicht wirklich ein Mitspracherecht. So baten sie sich nur heraus dem Jungen einen Namen geben zu dürfen.... dieser Bitte wurde stattgegeben, ob das nun gut fürs Kindeswohl war - darüber kann man sich streiten. Die Beziehung der beiden Teenager zerbrach und Yesa kann sich nicht einmal mehr wirklich an seine Mutter erinnern.
Bis zu seinem sechsten Lebensjahr wuchs der Kleine wie besprochen bei seinen Großeltern auf und lernte von seinem Urgroßvater auch Okzitan, das Südfranzösische. Von ihm hat er auch die Überzeugung übernommen, dass diese Sprache mindestens Amtssprache werden muss.
Doch 1990 starben die Großeltern bei einem Autounfall und da er nicht bei seinem Urgroßvater bleiben konnte, da dieser sich nicht in der Lage sah in seinem Alter noch ein Kind zu erziehen, wurde er der Obhut seines eigentlichen Vaters gegeben. Nun erfuhr er auch, dass sein "Bruder" eigentlich sein Vater ist. Die beiden hatten immer ein sehr gutes Verhältnis und ein Jahr später zog Guillaume Fricor mit ihm nach Aachen, wo er sein Studium beenden wollte, und wo er Allesandro von Hohenstein kennenlernte und sich in ihn verliebte.
Seitdem leben die drei zusammen in Aachen und führen ein halbwegs normales Leben - so normal wie es in einem drei Männer Haushalt nun einmal zugeht.
Was die drei nicht wussten, war das Jeanette wiederum mittlerweile von Gewissensbissen gequält wurde und auch fand das ihr ältester Sohn (mittlerweile hatte Yesa ohne es zu wissen schon ein paar Halbgeschwister) in so desolaten - wenigstens aus ihrer konservativen Sichtweise heraus - Verhältnissen nicht leben sollte, und Dumbledore in einem Brief bat, diesem falls er magische Kräfte habe, einen Platz in seiner Schule anzubieten. Dieser stimmte zu und sprach das mit der deutschen Schule für Magie ab.
Dann kam der Brief und alles veränderte sich.
Erster Kommentar Fricors war nur "Ich wusste ja das Jeanette eine Hexe ist... aber das hatte ich doch nicht wörtlich gemeint..."
Danach setzte sich die kleine Familie zusammen und mit der Zeit fielen immer mehr Sachen auf, die man einfach auf die überbordende Phantasie des Jungen geschoben hatte, die aber vielleicht wirklich Zauberei gewesen sein könnte: Das er manchmal von Orten erzählte die weder Fricor noch Allesandro sehen konnte, das er Dinge und Wesen sah, die die Erwachsenen nicht sahen, aber war das nicht bei jedem Kind so? Wie hätte man denn darauf kommen sollen das der Junge in der Lage war Muggelabwehrzauber zu durchschauen? Auch das, wenn der Kleine mal einen seiner seltenen Wutanfälle bekam, schon mal etwas zu Bruch ging - nun ja das war Guillaume erstens noch von seiner Freundin gewöhnt und zweitens... purer Zufall, man kann es auch einfacher ausdrücken - die Erwachsenen wollten lieber nicht zuviel darüber nachdenken, denn trotz der offenen Art in der der Junge erzogen worden war, blieben sie dennoch Rationalisten die eher der Naturwissenschaft als dem Paranormalen zugeneigt waren.
Doch setzte sich schnell wieder die Überzeugung fest, das man nicht Toleranz predigen kann, um im nächsten Moment wenn man mit etwas ungewöhnlichem konfrontiert wird, dieses direkt zu vergessen und zu leugnen. So war man gerade am überlegen wie man am besten Informationen zu dieser Schule bekommen konnte - und einen kleinen Streit ausfechtend, ob man den armen kleinen noch nicht 11jährigen Jungen wirklich auf ein Internat ins Ausland schicken möchte - als es klingelte.
Die Überraschungen sollten an diesem Tage wohl kein Ende finden. In dem kleinen Vorort wohnte eine Frau, die im allgemeinen als naja etwas verrückt galt - und eben jene stand vor der Tür, nur schlicht feststellend das die Eule doch bestimmt für den kleinen Zauberer bestimmt sei. Nun die Reaktion der kleinen Familie kann man sich wohl bildlich vorstellen, doch die Hexe wurde hereingebeten und half den drei Männern zu verstehen, was dieser Brief von dieser seltsamen Schule wirklich zu bedeuten hatte.
Besonders erstaunt hat ihn, das seine Mutter, an die er sich kaum erinnert, wie er wohl auch in Bälde, in Hogwarts gewesen sein soll, der Grund warum auch er nun diese Schule besuchen sollte.
Einschub: Begrüßungsfeier
"Wen haben wir denn da?"
erklang die Stimme des Hutes in seinem Kopf
" wo stecken wir dich denn hin? "
bloß nicht nach Gryffindor dachte sich der Kleine ich bin nicht 'schön stark und mutig - schön gegen eine Wand gerannt, stark gegengeknallt und mutig wieder gegengelaufen' zuckte ihm einer der Wahlsprüche seines Ziehvaters durch den Kopf
"Gut dann nicht Gryffindor, listig bist du" kurz wurde der Junge rot "aber nicht reinen Blutes und klug auch aber nicht arrogant - da bleibt nur noch eins"
Die Stimme im Kopf des Jungen erstarb und - vielleicht eine Minute war vergangen da brüllte der Hut hinaus
"HUFFLEPUFF"

Er wurde dem Hause Hufflepuff zugeteilt, viel aus dem einfachen Grund das der Hut sich nicht ganz entscheiden konnte. Beinahe wäre er in Slytherin gelandet, doch nach einer unschönen Begegnung mit Professor Snape den er seit damals fürchtete - wenn er ihn auch als Lehrer sehr schätzt - bat er darum das er dort nicht hin musste. Er hatte die Schläue für die Ravenclaws doch fehlte ihm die ihnen typische Arroganz und nach Gryffindor da wollte er ganz bestimmt nicht! So blieb nur Hufflepuff übrig und in diesem Haus hat sich der Junge gut eingelebt.
Er hatte sich fest vorgenommen Heiler zu werden, doch dafür bräuchte er Zaubertränke als UTZ und Professor Snape war nie zufrieden mit seinen schriftlichen Leistungen, die halt noch recht viele grammatikalische Fehler beinhalteten. So sah man den Kleinen sehr oft mit Wörterbüchern über seinen Hausaufgaben brüten, während seine Klassenkameraden ihre Freizeit genossen.
In seinem dritten Schuljahr änderte sich wieder einiges für ihn.
Er hatte als allererstes endlich die englische Sprache gemeistert, sein Sprachentalent half ihm natürlich viel dabei, auch wenn man selbst heute noch einen leichten Akzent heraushört, bei dem er immer noch bemüht ist diesen auch noch gänzlich verschwinden zu lassen.
Als zweites erreichte der Flugbegeisterte Junge sein größtes Zwischenziel vor den ZAGs, er erkämpfte sich einen Platz im Quidditchteam der Hufflepuffs
Doch das schwerwiegendste war wohl schlicht und ergreifend das die Pubertät nun völlig zuschlug. War er immer ein hagerer etwas kleiner Junge gewesen, machte er mit 13 seinen ersten großen Schuß in die Höhe und seitdem wächst er beständig weiter, seine Haare ließ er länger wachsen, etwas was ihm durchaus öfters Ärger mit der Schulleitung einbrachte, doch dort hatte er sich durchgesetzt und trägt es nun etwas über Schulterlang. Seine Kleidung in der Muggelwelt wurde dunkler und er begann sich auch für düstere Musik zu interessieren - und seine Nachbarn zuhause damit zu quälen. Wahrscheinlich ist es durchaus gut, das in Hogwarts keine Technik funktioniert sonst hätte er wohl auch hier dauernd Stöpsel in den Ohren.
Am trimagischen Turnier im dritten Schuljahr hätte er zu gerne teilgenommen doch leider war er noch viel zu jung, doch hielt er zu dem Champion seines Hauses, ein Riesenschock für ihn als dieser das Turnier nicht überlebte Schließlich hatten sie jetzt 1 Jahr zusammen in der Quidditchmannschaft gespielt und hatten so trotz des Altersunterschiedes viel gemeinsam gehabt, in gewisser Weise war Cedric sogar sein Vorbild - wenigstens was den Sport anging. Davon abgesehen, ein Mord nimmt einen dreizehnjährigen wohl immer mit, noch viel mehr wenn man mit dem Mordopfer sogar befreundet war. Daher flüchtete er sich in den folgenden Sommerferien noch tiefer in diese schön-traurigeWelt zurückzog, in der es in den Liedern zwar oft um Tod und Traurigkeit geht, wo aber niemand wirklich eines so schrecklichen Todes wie Diggory starb.
Neben dem Quidditch verlief das vierte Schuljahr sehr ruhig für ihn, da er damit beschäftigt war für seine ZAGs zu lernen (man kann nie früh genug anfangen wenn man ein Ziel hat!, denn er müsste wenigstens in Kräuterkunde, Verwandlung, Zauberkunst, Zaubertränke und VgddK sie so gut bestehen, um sie als UTZ weiterführen zu können, sonst hätte er seinen Berufswunsch Heiler aufgeben müssen. Dies führte zu der einzigen Ausnahme neben Quidditch, die das vierte Schuljahr Daniels zu etwas besonderem machte... Obwohl er Harry Potter eher neutral gegenüberstand, sogar eine leichte Antipathie gegen ihn hegte, war er an Dumbledores Armee beteiligt - er hatte sich einfach beim ersten Mal an einen der mitmachenden Huffles gehängt. Der Grund dafür war bestechend einfach und sicher nicht uneigennützig: Verteidigung war sein schwächstes Hauptfach und dank Umbridge wurde ja keine praktischen Übungen gemacht - er musste aber seinen ZAG mit E bestehen - und da kam ihm die DA gerade recht... das es sich gelohnt hatte zeigte sich dann in seinen Noten im nächsten Jahr
ZAG-Noten von Daniel Jesaja Demont

Alte Runen O
Arithmantik A
Pflege magischer Geschöpfe O
Astronomie A
Geschichte der Magie M
Kräuterkunde O
Verwandlung E
Zaubertränke O
Zauberkunst E
Verteidigung gegen die dunklen Künste E

So hat er vor im sechsten Schuljahr Alte Runen, Kräuterkunde, Verwandlung, Zaubertränke, Zauberkunst und Verteidigung gegen die dunklen Künste zu belegen und ist so seinem Wunsch Heiler zu werden einen Schritt näher gekommen.

In den Sommerferien vor dem sechsten Schuljahr machte er einen Monat lang ein Praktikum in einem magischen Krankenhaus in Aachen. Während der Arbeitszeit in selbigen war die Spur auf ihm zwar nicht deaktiviert, aber da es sowohl im deutschen wie auch vom britischen Zauberministerium bekannt war, das er ein Praktikum absolvierte, war sie sozusagen deaktiviert, das heißt innerhalb des Krankenhauses durfte er genau wie in Hogwarts zaubern .
Durch die gelungenen ZAGs in seinem Berufswunsch bestärkt, arbeitete er in seinen UTZ-Kursen aufmerksam und fleißig mit, nahm außer am Quidditch - hier sei das legendäre Spiel Hufflepuff gegen Gryffindor mit Luna als Kommentatorin erwähnt - an keinen außerschulischen Aktivitäten teil und wurde meist allein gesehen, eher ungewöhnlich für den extrovertierten Hufflepuff.
Mit dem Tode Dumbledores fiel ihm aber wieder auf wie kurz das Leben doch sein kann - sic? Als ob Dumbledore ein kurzes Leben gehabt hätte? Er integrierte sich wieder völlig in die Schulgemeinde und ließ seine Bücher auch mal links liegen, auch wenn er sich immer noch gerne weiter fortbildet.

Nun erwartet er mit Spannung und dem für ihn typischen unverwüstlichen Optimismus sein letztes Schuljahr um dann endlich die Ausbildung zum Heiler beginnen zu können. Und um auch ein wenig Ablenkung vom Leben zu haben - nunja, niemanden würde es wirklich wundern, dass Yesa sich dem Abenteuerclub angeschlossen hat.
:




Avatarperson/Avatarquelle
Taylor Hanson


Regelsatz Akzeptiert![/center]


Zuletzt von Daniel Demont am Mo 02 März 2009, 02:54 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Raven am Di 17 Feb 2009, 02:23

Also ohne jetzt zu übertreiben, aber ja du kannst den von mir aus gesehen so Spielen.

von mir gibts da ein WOB!
Du kannst mitschreiben, wenn wir anfangen.

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 02:24

jetzt hab ich ihn fast umgeschrieben jetzt schreib ich ihn auch zu ende also wehe du verschiebst den ehe ich fertig bin Razz
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Di 17 Feb 2009, 02:27

Er wird erst verschoben wenn du dein 2. WoB hast. Ich werd ihn morgen nochmal genauer unter die Lupe nehen nur heute gehts leider nicht mehr - bin schon zu müde. Da wir ja das Ingame noch noch eröffnet haben, ist das hoffentlich kein Problem wenn ich du erst morgen 100% aufgenommen bist.

LG
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 02:30

lasst euch zeit... mein Mann winkt auch schon mit dem Zaunpfahl das er ins Bett will *lach* ehm - habt ihr eigentlich n nebenplaybereich damit ich mich einspielen kann?
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Di 17 Feb 2009, 02:34

Nein haben wir noch nicht aber ich kann morgen ja mal schaun ob ich sowas einrichten kann. Müsste sowieso auch mal meinen Spieler-Charakter fertig tippseln.

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 02:37

Su fertig Smile sorry das es soviel geworden ist *schäm*
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Di 17 Feb 2009, 15:31

So nun hab ich das Ganze auch mal komplett durchgelesen. Ich muss sagen, der Charakter gefällt mir und die verschiedenen Lebensabschnitte und die ungewöhnlichen Verhältnisse wie er groß geworden ist.
Es gibt noch n paar Kleinigkeiten die ich verbessern würde - das französische Wort für Scheiße, lautet "Merde" nicht "Merda" ...kann aber sein, dass in Südfrankreich das anders ausgesprochen wird weil es da ja so halb Spanisch zugeht. (hab mal 6 Wochen in Toulouse ein Praktikum gemacht und war schon zwei Mal an der Côté d’Azur)
Ich hab in der Vorlage seid heute noch stehen, dass man oben im Stecki den Namen als Titel schreiben sollte - sieht meines Erachtens schöner aus, deswegen ist das erst seit heute neu dazu gekommen - schau dir noch mal den Code in der Vorlage an.
Ah ja und Snape ist seid dem letzten Schuljahr tot…aber das musst du nicht zwangsläufig bei dir angeben wenn es nicht reinpasst.

Von mir bekommst du nun dein WOB und bist offiziell angenommen. Ich werd den Stecki verschieben sobald ich mit allen anderen Anmeldungen durch bin und du die Kleinigkeiten verbessert hast.

LG

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PS: Mich würde noch interessieren wie du auf unser Forum gekommen bist.

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 16:11

genau das, im Südfranzösischen heißt es "Merda".
Ich beschäftige mich jetzt seit einigen Jahren mit dem Okzitan notgedrungen durch den Chara und da er in solchen Momenten IMMER Okzitan spricht Smile bleibt das Merda wie es ist Razz sorry, da bin ich hart, aber ich habe es extra nachgeschlagen gehabt damals ob es merde oder merda geschrieben wird und ich will eben auch zeigen dass er eben KEIN französisch spricht

bzgl. Titel. HÄ? Ich geh mal lesen was du da geändert hast und pass es an Smile
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 16:16

so ich hoffe das war jetzt so wie du es meintest - ich steh grad ein wenig auf dem Schlauch ehrlich gesagt Smile also das mit dem Einfärben

Snape passt da jetzt gerade mal nich rein bei mir deswegen lass ich ihn draußen, merke mir aber das er tot ist - Yesa wird ihn vermissen.

eh welche anderen Anmeldungen?
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Raven am Di 17 Feb 2009, 16:18

Ich denke sie meint die Steckbriefe der anderen Wink

So und damit du nicht mehr ganz auf dem schlauch stehst:

Du sollst den Namen deiner Figur in Gelb als Überschrift für den Steckbrief verwenden. und zwar so wie er jetzt in der vorlage im Code ist Wink

Edit:
Wunderbar genau so Smile

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Di 17 Feb 2009, 16:20

*kopf wand* das klingt vernünftig mit den anderen anmeldungen nur ich dachte jetzt "hä wo soll ich mich noch anmelden?"
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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Di 17 Feb 2009, 16:20

Mit den anderen Anmeldungen mein ich deine anderen Hausgenossen.
Das mit dem Einfärben hast du falsch verstanden - hier nochmal der Ausschnitt aus dem Code - das müsste oben drüber kommen und sonst ist die Vorlage so wie sie vorher war in Ordnung gewesen, also mache bitte die anderen Gelb-einfärbungen wieder raus.

Das hier müsste noch nach dem [center] eingefügt werden und farblich dem Haus angepasst werden.
Code:
[size=25][color=black][b]Name in Hausfarbe[/b][/color][/size]

LG

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Di 17 Feb 2009, 16:21

Da war wohl jemand schneller - danke Patrick - jetzt ist es richtig.

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Jennakin am Fr 27 Feb 2009, 22:51

Da wir nun genauer wissen, wie genau die Jahrgänge eingeteilt sind, möchte ich dich bitten, dein Geburtsdatum auch nochmal zu verändern, es sei denn du möchtest in die 6. Klasse.

LG

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Re: Daniel Jesaja Demont

Beitrag  Daniel Demont am Fr 27 Feb 2009, 23:16

es geht schneller wenn ich nur das geburtstagsdatum änder *lach* mach ich ihn halt n monat älter sonst muss ich es in so vielen ecken ändern... gib mir ne minute
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