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Finja Laila Valta

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Finja Laila Valta

Beitrag  Finja Valta am So 22 Feb 2009, 03:42

Finja Laila Valta

Name
Ihr erster Name, Finja, kommt aus dem Nordischen und bedeutet wahrscheinlich schlicht: die Finnin. Ihr zweiter Name, Laila, ist finnisch bzw. lappländisch und bedeutet: die Weise. Der Nachname Valta ist ebenfalls Finnisch und bedeutet: Macht und Herrschaft. Ihr Spitzname ist Finn.

Alter
Ihr Geburtstag ist am 30. 6. 1982, also ist sie momentan 16.

Rasse
Finn ist eine Menschin bzw eine Hexe.

Beruf
Ihr Job ist als Schülerin in Gryffindor zu lernen.

Herkunft
Geboren wurde sie in Lahti, in Finnland, doch zur Zeit wohnt sie mit ihrer Familie in Hamilton, Schottland.

Familie
Alle Familienmitglieder sind Reinblüter.
Die Mutter des Mädchens, besser bekannt als Mirja Valta, ist 38 und zurzeit in Schottland als Dolmetscherin tätig.
Finja hat ein gutes Verhältnis zu ihr, obwohl die beiden sich nur äußerst selten sehen, da die gebürtige Finnin vor allem bei Sitzungen hoher finnischer Politiker ihre Muttersprache in das Schottische übersetzen muss. Mirja ist dennoch eine hingebungsvolle Mutter die alles nur erdenkliche tut damit es ihrer Tochter gut geht, sie versteht Spaß und kann ihr nur schweren Herzens etwas verbieten. Die wenige freie Zeit verbringen sie meistens mit Billard spielen oder fein essen gehen. Nach dem Tod ihres Vaters brauchte sie etwa ein Jahr um den Verlust zu verdauen, doch sie bemühte sich dass ihre Tochter davon nichts mitbekam.
Der Vater, Paul Valte (geborener Smith), ist mit 36, vor vier Jahren, verstorben und arbeitete halbtags als Musiker in Hamilton in einem Lokal und war gebürtiger Schotte.
Er und Finja verstanden sich überhaupt nicht, ständig nörgelte er an ihr herum und meinte sie müsse sich mehr anstrengen wenn sie nicht auf der Straße landen wolle. Da er Abends und meist noch bis spät in die Nacht berufstätig war, hatte er am Morgen oft noch schlechtere Laune und schnauzte seine Tochter grundlos an. Die Ehe war bereits zum Ende der Lebzeiten nicht mehr eine der besten, da seine Frau nicht damit einverstanden war wie er mit Finja umsprang, sie sich immer weiter voneinander distanzierten und immer weniger miteinander zu tun hatten. Manchmal redeten sie tagelang kein Wort miteinander, was nicht nur dadurch bedingt war dass sie sich so selten sahen. Mit Freunden jedoch lachte er viel, und er spielte unheimlich gerne Poker. Zu dem Bedauern der restlichen Familie war er aber bereits seit mehr als zwanzig Jahren aktiver Kettenraucher, ständig lag irgendwo ein Päckchen herum, insgesamt verbrauchte er wohl so in etwa 2 Schachteln am Tag. Gestorben ist er an Sepsis, einer Blutvergiftung.

Aussehen
Einerseits könnte man das Mädchen als Mauerblümchen bezeichnen, andererseits hat sie das gewisse Etwas an sich das dafür sorgt dass sie noch lange in Erinnerung bleibt. Ihre Gesichtszüge sind klar und fein und wirken deswegen unbeabsichtigt manchmal leicht puppenhaft, ihre Augen oval, ihre Nase wie in einem Bild geformt und ihre Lippen voll. Ihre langen, gewellten Haare sind im Grunde braun, mit einem Stich ins rötlich-orangene. Ihr gelegentliches Lächeln hat etwas verspieltes, aufgewecktes, ihre reine Haut ist irgendwie ein wenig zu blass, ihre Statur schlank und hübsch anzusehen. Im Grunde ist sie damit zufrieden wie sie aussieht, auch wenn sie oft jammert dass sie ihre Nase viel zu groß findet. Ihre Kleidung ist unauffällig, das ist das wichtigste. Keine glitzernden Oberteile, keine goldenen Schuhe, keine klimpernden Röcke und keine pink stechenden Jacken. Am liebsten kleidet sie sich in Schwarz oder matten, in der Menge untergehenden Tönen, zum Beispiel Grau, Dunkelgrün, Dunkelblau oder Weiß. Muster nur gelegentlich, und vornehmes wie Abendkleider nur zu höchst besonderen Anlässen wie Bällen oder Beerdigungen. Schmuck trägt sie soweit keinen, mit Ausnahme eines gelegentlichen Ringes am Finger. Betritt Finja den Raum, wandern viele Augenpaare, vor allem männliche, auf sie, denn mit ein wenig Phantasie erscheint es manchmal so als würde sie jedes noch so kleine Zimmer durch ihre bloße Anwesenheit erhellen. Es umgibt sie eine gewisse Aura von etwas geheimnisvollem und einer geringen Spur Arroganz, was sie umso eroberungswerter macht. Ihre eisblauen Augen beobachten das was um sie herum passiert, doch ihr gesamtes Gesicht wirkt oft ziemlich gelangweilt und anteilnahmslos. Nahezu immer sind ihre hellen Augen von pechschwarzem Kajal umrandet, was sie umso stechender macht. Lippenstift hasst sie, nur selten schimmert rosé-farbener Lipgloss von ihren Lippen wider. Eine Besonderheit hat sie: an ihrem linken Knöchel hat sie sich, mit Erlaubnis ihrer Mutter, letztes Jahr einen kleinen schwarzen Raben eintätowieren lassen. Ihr ganzer Stolz. Außerdem trägt sie, dank ihres Vaters, eine schmale lange Narbe ihre rechte Wade hinunter, die sie immer versucht vor fremden Blicken zu verstecken.

Gesinnung
Im Grunde ist Finja nicht der Typ der sich den Todessern anschließen und vom Dunklen Lord befehligen lassen würde, trotzdem findet sie es, nur in seltenen Ausnahmen, gerechtfertigt was sie tun. Zum Beispiel ist sie der Meinung dass völlige Muggelgeborene nicht das Recht haben sollten mit den Zaubererkindern Zauberei zu studieren. Aber im Großen und Ganzen ist sie unentschieden, also neutral.

Charakter
Das wohl auffälligste Charaktermerkmal ist ihre unüberlegte und beinahe schon naive Art. Sie kann es einfach nicht glauben dass ihr jemand etwas böses tun will, selbst wenn es sich um große, finstere und blutbeschmierte Männer handelt. Vorurteile gegenüber den anderen Häusern hat sie deswegen auch keine, obwohl sie Streit, vor allem wenn sie selbst ein Part davon ist, nicht ausstehen kann. In solchen Fällen zieht sie die Flucht einer offenen Konfrontation vor, obwohl die anderen von ihr, einer Gryffindor, eher das Gegenteil erwarten würden. Sie ist nett, witzig und hört gut und gerne zu, obwohl sie keine guten Ratschläge geben kann. Es scheint beinahe ein Hobby von ihr zu sein ihre bedauernswerten Mitmenschen mit sinnlosen Fragen zu nerven. Dazu ist sie relativ schusselig, lässt Geschirr fallen oder zerbricht unabsichtlich Bleistifte. Ihren Freunden und Vertrauten ist sie sehr treu, sie können sich immer auf sie und ihre Hilfe verlassen, denn es wäre Gift für ihre Seele wenn sie jemanden, der ihr nahe steht und den sie mag, verlieren würde. Trotzdem gibt es Tage an denen sie einfach nur irgendwo herum sitzt und gar nichts tut. Witze kann sie keine erzählen, dazu ist sie viel zu hibbelig sodass sie manchmal schon die Pointe im Vorraus verrät. Zu-spät-kommen hasst sie, obwohl es an ein Wunder grenzt wenn sie selbst rechtzeitig irgendwo erscheint. Sie glaubt an Geister, Dämonen, körperlose Seelen und übernatürliche Phänomene, Außerirdische eingeschlossen. Von den ganzen Fabelwesen hat sie jedoch ein Fable für Vampire; sie ist fasziniert von deren Eleganz, Anmut, Schönheit und Stärke. Dazu noch liebt sie das beruhigende Rauschen des Wassers oder das bedrohliche Tosen eines Wasserfalles. Trotz des Verlustes ihres Vaters hat sie nichts von ihrer offenen Persönlichkeit verloren.

Stärken & Schwächen
Fliegen? Auf einem dünnen Holzstück?! Rein gar nichts für Finja. Sie bevorzugt es festen Boden unter den Füßen zu haben und den anderen dabei zuzugucken wie sie winzige Bälle fingen, sich große rote Bälle zuwarfen und wahnsinnigen anderen Bällen auswichen. Es reichte ihr sich dank ihrer blühenden Phantasie genauestens vorzustellen wie sie selbst Klatscher verhauen und Quaffel fangen würde, da benötigte sie nicht die Realität dazu, das weiß sie. Und bei dieser Sache kann sie ziemlich stur sein. Es mangelt ihr nicht gerade an Selbstbewusstsein, sie weiß dass nicht jeder so toll sein kann wie sie, weswegen sie versucht anderen zu helfen indem sie ihnen ihre eigene, selbstverständlich stets korrekte, Meinung aufzwängen will. Was ihre Mitmenschen von ihrem Standpunkt halten interessiert sie nicht. Es braucht viel damit das Mädchen einmal richtig in Rage gerät, doch wenn es soweit ist, ist es mindestens genauso schwer sie wieder zu beruhigen. Schule? In ihren Augen eher nebensächlich, vor allem versteht sie nicht wieso sie manche Fächer lernen und können muss die rein gar nichts mit ihren Interessen und ihrem späteren Berufswunsch zu tun haben. Trotzdem ist sie verantwortungsvoll und versucht, wenigstens manchmal, das beste daraus zu machen und ihren Geist und ihr Wissen zu erweitern, auch wenn sie so manche Zeit mit der betörenden Müdigkeit zu kämpfen hat. Sicher, Finja ist intelligent, doch maßlos faul. Sie verbringt lieber die Zeit mit ihren Freunden als an ellenlangen Aufsätzen zu schreiben, was ihr schon so manches Strafnachsitzen eingehandelt hat. Ein großer Vorteil für sie ist natürlich, dass sie in Finnland aufgewachsen ist und eine finnische Mutter hat die zu Hause mit ihren Kindern, sofern Zeit ist, nur Finnisch redet. Theoretisch müsste das Mädchen diese Sprache also im Schlaf beherrschen, doch praktisch ist eher das Gegenteil der Fall: sie verhaspelt sich oft, vergiss Wörter oder hat einen völlig verkehrten Satzbau. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, denn es scheint manchmal so als hätte ihre Tochter gar kein Interesse daran das zu können. Oder es war ein weiterer Beweis für ihre Faulheit. Als letzten Punkt sollte man wohl ihren sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn erwähnen. Sie kann es nicht leiden wenn irgendetwas unfair abläuft, und solange es in ihrer Hand liegt wird sie stets versuchen alle gleich zu berechtigen.

Besondere Fähigkeiten
Finja kann nichts besonderes.

Inventar
Wie es sich für eine Hexe gehört hat sie einen eigenen Zauberstab, 10 Zoll, aus Weißdornholz mit dem Kern eines Schweifhaares eines Einhorns.

Lebenslauf
Finja wurde als erstes und einziges Kind zweier liebevoller Eltern in Lahti, Südfinnland, geboren und wuchs dort die ersten drei Jahre ihres Lebens auf. Mirja kannte das schon, doch Paul vertrug es einfach nicht dass beinahe ein halbes Jahr lang dunkler Winter herrschte, er bekam Depressionen und wurde schneller aggressiv. Folglich zog die kleine Familie in dessen Heimat, nach Schottland, wo Paul ziemlich bald einen Job in einem kleinen Pub annahm und dort fortan als Musiker die Leute unterhielt. Von ihrer Mutter lernte sie Finnisch, von ihrem Vater Englisch bzw. Schottisch.
Das Mädchen war ein ziemlich vorlautes Kind, tanzte im Kindergarten den Betreuern auf der Nase herum, benahm sich bei ihren Eltern jedoch wie ein Engel höchstpersönlich. Dennoch hatte sie als Kleinkind sowie in der Muggel-Grundschule viele Freunde und galt als Klassenclown der den nassen Tafelschwamm auf den Lehrerstuhl legte oder Kleber unter die Türklinke schmierte. Das handelte ihr einigen Ärger ein, doch es kam nie soweit dass sie wirkliche Probleme mit der Schulleitung bekam da sie in dieser Zeit noch eine ziemlich gute Schülerin war. Zu Hause waren die Fronten gespalten. Mirja erlaubte ihrer Tochter beinahe alles, während Paul nur rum meckerte und Finja sogar mit einem Rausschmiss gedroht hatte. Als eines Abends ihre Mutter arbeiten und Finja mit ihrem Vater alleine zu Hause war, schlug er sie grundlos und völlig unvorbereitet, sodass sie stolperte und fiel, mit der Wade irgendwo hängen blieb und sich die Haut aufschnitt. Sie war noch klein, sie weinte, doch anstatt sie zu trösten schickte er sie in ihr Zimmer. Mirja erfuhr davon erst am nächsten Tag, sie war stinksauer und warf Paul für eine Woche aus dem Haus. In solchen Situationen hasste sie ihren Vater und wünschte sich sie wäre mit ihrer Mutter alleine, doch natürlich war dieser Wunsch nach Pauls Tod rein kindlicher Gedanken, in Wahrheit wollte sie ihn nicht verlieren. Mit elf bekam sie den erwarteten Brief von Hogwarts, und besuchte ab da die Zaubererschule. Anfangs war sie eine noch recht gute Schülerin, hatte zahlreiche gute Freunde und war stets offen für Probleme und kleine Streiche. In den Sommerferien zwischen der ersten und zweiten Klasse erkrankte ihr Vater unerwartet an einer Blutvergiftung, bedingt durch eine Entzündung in seiner Lunge. Durch die vielen Jahre lang in denen er geraucht hatte, war seine Lunge natürlich verteert gewesen, und da hatte es nur einen kleinen Schlag auf seine Brust gebraucht, da hatte diese einen kleinen Riss bekommen. Kleinste Teerpartikel waren durch die kleine Verletzung in den Organismus des Mannes geraten und hatten sich durch die Blutbahnen in kürzester Zeit im Körper verteilt. Die Folgen waren akuter Sauerstoffmangel, Schwellungen seines Rachenraumes und infolgedessen Lungenversagen. Einige schreckliche Tage lang hing sein Leben im Krankenhaus am seidenen Faden, doch Hoffnung dass er es überleben würde gab es eigentlich nicht mehr. So verstarb Finjas Vater mit 36 Jahren, als sie zwölf war. Ihre Mutter brauchte einige Monate bis sie es schaffte den Verlust zu akzeptieren, doch sie selbst verkraftete den Tod relativ schnell. Ihr Vater hatte sowieso nichts hilfreiches für sie getan. Sie war zwar nicht froh darüber, aber als eine riesige Tragödie sah sie das auch nicht. Der Rest der Ferien verlief ruhig, Mirja war mit sich und ihrem Schmerz beschäftigt, während das kleine Mädchen viel bei Freunden war und ein wenig für die Schule lernte.
Die darauffolgenden Schuljahre waren weniger ereignisreich, sie schaffte die Prüfungen dank ihrer zunehmenden Faulheit knapp. Harry Potter und die anderen beiden waren zwar zu Schulzeiten mit ihr in einem Haus, doch sie hatte nie richtig etwas mit ihnen zu tun, wohl vor allem auch dadurch dass sie zwei Jahre jünger ist. Die Taten des Jungen bewunderte sie zwar, andererseits fand sie es auch unglaublich nervig dass er immer alles tat und jeden rettet und ein Held war usw. Dass er den Dunklen Lord gestürzt hatte war ihr im Grunde gleichgültig, sie blieb bei ihrer Meinung.
Mittlerweile ist sie in der sechsten Klasse und hofft sie wird den neuen Anforderungen gerecht werden.

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Michelle Trachtenberg

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Re: Finja Laila Valta

Beitrag  Salome am Di 24 Feb 2009, 23:42

Eine verwirrende kleine Person hast du da geschaffen.

1. Wob von mir!

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Re: Finja Laila Valta

Beitrag  Kahlan Amnell am Mi 25 Feb 2009, 17:54

Guten morgen Finja !!

Wie ich sehe hast du schon nach dem ersten WoB angefangen im Nebenplay zu posten – habs zwar noch nicht gelesen, aber ich bin mir sicher, dass es genau so gut ist wie dein LL. Ich bin zwar kein Freund von detailreichen Erklärungen zu diversen Erkrankungen, aber trotz all dem ist es sehr schön geschrieben und hat mich schwer beeindruckt.

Ich sehe nichts was man bei dir noch verändern müsste, deswegen bekommst du von mir nun auch das 2. WOB und bist für den Samstag einsatzfähig.

LG

Jenny

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